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Akku Power Historie |

- 1991 erste von uns patentierte Akkuleuchtstofflampe die flackerfrei startet
- 1993 mittlerweile werden 12 verschiedene Werkzeugakkus von uns produziert
- OEM Lieferant für Hitachi
- 1994 OEM Lieferant für die Deutsche Telekom, es werden einige Millionen Telefonakkus von uns produziert und geliefert
- 1996 Lieferant für den sechsten OEM Kunden
- 1997 Akku Power gründet zweites Werk in Tschechien bei Pilsen
- das erste Entladegerät E45 wird hergestellt
- 1998 Akku Power stellt die ersten Ladegeräte her
- AP fertigt 24 verschiedene Werkzeugakkus
- 1999 AP zieht in neue Produktions und Büro Gebäude
- 2000 AP liefert die ersten Mikroprozessor gesteuerten Ladegeräte aus
- 2001 es werden nicht mehr nur Universal-Ladegeräte hergestellt, sondern auch Lademodule
- 2002 es werden die ersten AP Ladestationen an die Automobilindustrie geliefert
- neues Akku Power Logo eingeführt
- 2003 es werden verschiedene Ladeadapter für unsere Ladegeräte hergestellt
- Akkufertigung im Tschechischen Werk wird ausgebaut
- AP beliefert mittlerweile 15 OEM Kunden
- 2004 der erste Tiefentlade- und Abschaltschutz wird geliefert, dieser sorgt für Prozesssicherheit
- 2005 das Akkuanalysegerät A36 mit PC Software wird fertiggestellt
- erste High-Power LED Akkuleuchte
- Ausbau der Ladegeräteproduktion in Tschechien nach ESD (Electro Static Discharge) Norm
- erster Mainsconnector (Schaltnetzteil) für Ströme bis 30A
- 2006 Lieferungen erster Li-Ion Akkupacks mit Schutzschaltung
- 2007 der 14 millionste Akku wird verbaut
- AKKU POWER INTERNATIONAL wird in Frankreich eröffnet
- Erweiterung der Schutzelektroniken, mittlerweile fertigen wir 8 verschiedene Varianen
- das Erste kombinierte AP Ladegerät für Li-Ion und NiCD/NiMH Akkupacks geht in Serie
- AP beliefert mittlerweile 27 OEM-Kunden
- 2008 AP fertigt mittlerweile 12 verschiedene Li-ION Akkupacks inkl. PCB und passende Ladegeräte
- AP hat mehr als 470 eigene Produkte
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Akku Power "made in Schorndorf" die Stadt mit Tradition |
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Gottlieb Daimler, der Pionier der Automobil-Geschichte, kam am 17. März 1834 in der Schorndorfer Höllgasse zur Welt. Die Geschichte der Daimlers in Schorndorf läßt sich bis 1660 zurückverfolgen, damals wanderte der erste Sproß dieses Geschlechts aus Thüringen zu. Das Daimlersche Fachwerkhaus wurde vom Großvater des Erfinders 1787 bzw. 1806 in zwei Raten gekauft. Hier wuchs der kleine Daimler als Bäcker-Sohn auf, besuchte die Realschule und erlernte zunächst das Büchsenmacher-Handwerk. 1852 ging er an die Polytechnische Schule nach Stuttgart. In seiner berühmten Werkstatt in Bad Cannstatt entwickelte er den leichten schnelllaufenden Benzinmotor zur allgemeinen Anwendbarkeit, besonders im Verkehrswesen. Gottlieb Daimler starb am 6. März 1900 in Cannstatt. Sein Geburtshaus wurde 1979 von Daimler Benz erworben, restauriert und dient heute als Museum und Tagungsstätte der Mercedes Benz AG (DaimlerChrysler AG).
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